Impressum| Sitemap| Kontakt| AGB
Wir unterstützen Ihre

Energie- und Klimaschutzziele

Keine Energiewende ohne Geoinformation

Die Bedeutung von Geoinformation für die Energiewende wird möglicherweise unterschätzt. Eine Energiewende ohne die Nutzung moderner Geographischer Informationssysteme ist gar nicht denkbar. Für die Energiesysteme der Zukunft werden erheblich dynamischer sein als bisher.

Wir müssen zukünftig wissen wo, wann, wie viel Energie erzeugt und verbraucht wird. Wobei die regionale Betrachtungsebene nicht das Bundesland oder der Kreis, sondern das Einzelgebäude sein wird. Bekannte Anwendungsbeispiele für Geoinformation bei der Energiewende sind Potenzialanalysen für alle Erneuerbaren Energieträger (nicht nur Solardachkataster), Standortanalysen, Planungs- und Genehmigungsverfahren (z.B. für Windkraftanlagen).

Unerlässlich ist Geoinformation für die Planung dezentraler Energieversorgungssysteme und dezentrale Speichersysteme (Smart Energy, Smart Grid, Smart Meter, Storage sind nur einige hier zu nennende Begriffe). In allen Fällen werden genaue, ortsbezogene Informationen über Energie-Konsumenten, Prosumern und Erzeugern, Lage und Art des Versorgungsnetzes benötigt, um das Versorgungsnetz der Zukunft planen und steuern zu können.

Wir unterstützen Ihre Energie- und Klimaschutzziele mit unserer Geoinformationstechnologie in dem wir flächendeckende Informationen zu Energieerzeugung, Potenziale und Verbrauch ermitteln. Der Aufbau einer Energie-Geodateninfrastruktur, die Entwicklung kartenbasierter Internet-Geoportale zum Thema Energiewende mit Karten zur Energieinfrastruktur, zum Potenzial Erneuerbarer Energien, Wärmebedarfskarten sowie einer räumlichen Darstellung von Kohlendioxid-Bilanzen sind die Grundlage für eine erfolgreiche Energiewende.

Über die Positionen der DDGI hinaus, setzen wir auch auf Geoinformationstechnologie, wenn es um Transparenz und Bürgerbeteiligung geht. Mehr Information erhalten Sie gerne im persönlichen Gespräch. 

Beispiele, wo wir schon jetzt unser Know-how einbringen:

  • vereinfachte Verfahren zur Ableitung von Photovoltaikpotenzialen
  • Solare Energieeinträge in komplexen 3D-Räumen (z.B. Fassaden)
  • Photovoltaikpotenzial bei  Sondernutzungen (z.B. Lärmschutzwände)
  • GIS-Dienstleistungen bei der Nah– und Fernwärmeplanung
  • Netzwerk Energieeffiziente Stadt
  • Netzwerk Geoinformation GeoNet.MRN, Leitprojekt Energieatlas
  • Entwicklung von Planungswerkzeugen zur räumlichen Optimierung thermischer Speicher